Ehrungen, Verabschiedung und Einführung im Schullandheim Habischried

Der 1. Vorsitzende des Schullandheimwerkes Niederbayern/Oberpfalz, Bürgermeister Siegfried Lösch aus Riedenburg und 3. Vorsitzender Bürgermeister Walter Nirschl aus Bischofsmais, konnten bei der Betriebsversammlung am 10. Dezember in Habichried die stellvertretende Küchenleitung, Frau Irene Hödl, nach über 26 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden. Frau Hödl war schon seit der ersten Stunde hochmotiviert, einsatzfreudig und mit ganzem Herzen in der Schullandheimwerk-Familie als stellvertretende Küchenleitung im Einsatz. Von Vorteil war dabei auch, dass sie in unmittelbarer Nachbarschaft des Schullandheimes wohnt und so ohne Probleme den geteilten Dienst machen konnte. Irene Hödl war es immer wichtig, dass sich die Kinder und Lehrer im Schullandheim wohlfühlten und dass sie dazu ihren Beitrag leisten konnte. Die beiden Vorsitzenden dankten Frau Hödl für ihr Engagement für das Schullandheimwerk. Frau Elfriede Michalczyk, die bereits seit längerem im Ruhestand war und über 20 Jahre Leiterin des Schullandheimes Habischried, hat für sechs Wochen, auf Bitte der Vorstandschaft, nochmals die Leitung des Heimes übernommen. Nach dem Frau Michalczyk 2014 in den Ruhestand ging, waren mehrere Heimleitungen eingesetzt, die aber nicht lange im Einsatz waren. Frau Michalczyk hat daraufhin in einer Notsituation nochmals die Heimleitung übernommen und dadurch auch den Fortbestand des Schullandheimes Habischried gesichert. Für diese hervorragende Unterstützung verdient sie, laut dem Vorsitzenden, einen großen Dank.

Als neue Heimleitung konnte nun Frau Christiane Schlecht eingeführt werden. Frau Schlecht hat bereits für das Schullandheimwerk gearbeitet, unter andrem auch als Heimleiterin in Habischried, daher ist ihr das Haus auch sehr vertraut. In den letzten Jahren wurden viele Entscheidungen für den laufenden Betrieb von der Geschäftsleitung in Regensburg getroffen. Das führte oft zu Missverständnissen und Unstimmigkeiten. Dies soll sich nun wieder ändern. Die Leiterin vor Ort erhält wieder mehr Entscheidungsfreiheit und kann sinnvoller Weise dadurch anfallende Probleme schneller und effizienter lösen. Der 1. Vorsitzende Lösch wünschte der neuen Heimleitung alles Gute und stets ein gefülltes Haus. Neu ist, dass nun der unmittelbare Ansprechpartner aus der Vorstandschaft mit Bürgermeister Walter Nirschl direkt vor Ort ist und damit bei anfallenden Problemen sofort reagieren und damit auch die Heimleitung entlasten kann.