Senioren am Schachten und Nationalpark

Senioren im Nationalpark

Die letzte Fahrt in diesem Jahr zu den Schachten im Nationalpark Bayerischer Wald war für die Senioren aus Bischofsmais reserviert.

So machten sich der Seniorenbeirat und die Seniorenbeauftragte Aloisia Pledl am Donnerstag, 18.10.2018 auf nach Zwiesel. Dort wurden sie am Bahnhof von den zwei Mitarbeitern des Nationalparks, Herrn Thomas Kuchler und Herrn Ludwig Kufner mit zwei Kleinbussen abgeholt. Das erste Ziel war die Trinkwassertalsperre in Frauenau. Hier informierte Hermann Pledl über die Planung, den Bau und den Betrieb, dieser für den Bayerischen Wald so wichtigen Anlage. Weiter ging es zum Hochschachten. Entlang der Bergwiesen mit eindrucksvollen Baumriesen oder bereits abgestorbenen Baumstämme wanderte die Gruppe zu Fuß auf dem Bohlenweg über den Kohlschachten,  vorbei am Latschenfilz, zum Latschensee. Dieser grenzt an das Nachbarland Tschechien. Über die Hochmoorflächen erreichten die Besucher den Hochschachten. In diesem Sommer wurde nach langer Zeit wieder Vieh von den Lindberger Bauern hier herauf zur Weide gebracht. Mit den Bussen wurden den Senioren anschließend noch die weiteren Schachten wie Lindberger Schachten, Jährlingsschachten und Rindlschachten die schier endlose Weite des Nationalparks gezeigt. Vorbei am Ruckowitz-Schachten  ging es dann hinauf zum Schutzhaus Falkenstein, wo das Mittagessen eingeplant war. Die Rückfahrt  führte übers Zwieslerwaldhaus und Ludwigsthal zum Bahnhof Zwiesel. Dort bedankte sich die Seniorenbeauftragte und alle Teilnehmer herzlich bei den beiden Nationalpark-Rangern für die ausführlichen Informationen und interessanten Eindrücke während des ganzen Tages.

Für das kommende Jahr ist die nächste Fahrt für die Senioren aus Bischofsmais schon geplant.

 

Im Bild: Die Senioren aus Bischofsmais am Latschensee

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht und Fotos: Aloisia Pledl