Vernissage light geht auch – Bischofsmais als Künstlerdorf

Bischofsmais. Mit einer kleineren und coronakonformen Vernissage im Baderhaus startete am Montag Abend die 2. Bischofsmaiser Kunstausstellung. Sechs der acht ausstellenden Künstler konnte Kulturbeauftragter Franz Hollmayr im Beisein von 1. Bürgermeister Walter Nirschl auf dem Dachboden des Baderhauses begrüßen. Auch einige Angehörige der Künstler waren der Einladung gefolgt, alle geprüft unter der Vorgabe 2G+. Selbst bei den Gesprächen der Künstler im Anschluss der Vernissage wurde genauestens auf die Einhaltung der Regeln geachtet.

Nichtsdestotrotz freute sich Franz Hollmayr, dass es nach einiger Zeit wieder einmal gelungen ist, die Bischofsmaiser Künstler ins Baderhaus zu bringen und hier eine Plattform der Ausstellung zu bieten. Wie auch 1. Bürgermeister Walter Nirschl betonte, ist es dem Kulturausschuss gelungen, das Baderhaus mit Leben zu erfüllen. Die vielen bisherigen Veranstaltungen sprechen dafür. Ein Indiz dafür sind auch die Ausstellungen im Baaderhaus, das berechtigt ihn auch zur Aussage: „Bischofsmais ist ein richtiges Künstlerdorf geworden“. Die T-Info hatte die Organisation der Ausstellung übernommen und die Anlieferung und koordiniert und auch einen Ausstellungskatalog dazu erstellt.

Einige der Künstler sind bereits bestens bekannt, zwei junge neue Künstlerinnen und auch andere neue sind dazugestoßen. So gaben Lisa-Marie Reith und Verena Wöß zum Ausdruck, dass sie sich freuten, in dieser illustren Gruppe mit dabei zu sein.

Bei der Ausstellung ist eine breite Vielfalt an darstellender Kunst geboten. Vom Ölbild bis zur Zeichnung, von der Acrylmalerei bis zur Mischtechnik und zur Bronzeplastik. Auch Holz, insbesondere wenn es vom Drechsler Helmut Hintermair behandelt wird, ist in der Ausstellung zu sehen.

Im einzelnen stellen folgende Personen aus:   Hermann Maier, Annemarie Kronschnabl, Helmut Hintermair, Nicole Kramhöller-Kühn, Patricia Berenj, Lisa-Marie Raith, Verena Wöß, Michael Kramhöller und Pamela Pitwell.

Die 2. Bischofsmaiser Kunstausstellung ist ab Donnerstag, 13. Januar bis zum Sonntag, 30. Januar, immer von Donnerstag bis Sonntag, jeweils 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Als Grundregel gilt die Einhaltung der bestehenden 2G+ Bestimmung beim Besuch der Ausstellung. Auch die Krippe im Baderhaus ist dann zu besichtigen.

Im Bild von Max Englram

Von links Kulturbeauftragter Franz Hollmayr, Helmut Hintermair, 1. Bürgermeister Walter Nirschl, Verena Wöß, Lisa-Marie Reith, Nicole Kramhöller-Kühn,  Michael Kramhöller, Patricia Berenj und Annemarie Kronschnabl