Zuwendungsbescheid für die Beseitigung der Hochwasserschäden für die Gemeinde Bischofsmais

Nach dem Jahrhundertniederschl8 gab es zahlreiche Hochwasserschäden am Hermannsbach, Entenaubach und Wimmesbach. Die Schäden wurden so schnell wie möglich nach dem Unwetter beseitigt, der Auftrag dazu wurde bestens von der Baufirma Mader Bischofsmais ausgeführt. Für dieses Unwetterereignis hatten Bürgermeister Walter Nirschl und der Gemeinderat umgehend einen Förderantrag beim WWA Deggendorf gestellt. Für einen Teil der Unwetterschäden mit förderfähigen Kosten von rund 179.000,00€ überreichten nun Herr Dr. Albin Schramm und Frau Magdalena Wittmann vom Wasserwirtschaftsamt Deggendorf den Zuwendungsbescheid in Höhe von 78.568,37 Euro. Die Schadenshöhe bei diesem Ereignis war zwar wesentlich höher, aber nicht alle Schäden, wie z.B. Schäden an Straßen und Wegen, konnten in ein Förderprogramm aufgenommen werden. Bürgermeister Walter Nirschl und Geschäftsleiter Michael Loibl bedankten sich bei H. Dr. Schramm und Frau Wittmann für die hervorragende Zusammenarbeit in dieser Angelegenheit und darüber hinaus auch für viele weitere Projekte die in Zusammenarbeit mit dem WWA Deggendorf umgesetzt werden können, denn dadurch profitiert letztendlich auch jede Bürgerin und jeder Bürger. Für die Gemeinde Bischofsmais ist es auf Grund der vielen Investitionen und Baumaßnahmen sehr wichtig, dass die Fördermittel bei der Gemeinde zeitnah ankommen, um lange Zwischenfinanzierungen zu vermeiden und deshalb hat auch die Verwaltung und das planende Büro Brunner aus Viechtach mit dem Bauleiter Florian Pledl bestens gearbeitet, wie Bürgermeister Walter Nirschl ausdrücklich betonte.

Auf dem Bild v. links nach rechts: Dr. Albin Schramm, Bgm. Nirschl, Magdalena Wittmann und Geschätfsleiter Michael Loibl